WhatsApp Marketing – Klebstoff für nachhaltige Kundenbindung

Wie Sie mit WhatsApp Ihre Arbeit erfolgreich vermarkten können

WhatsApp startete 2009 mit einem unschlagbaren Feature in den Markt: Kostenloses Chatten und Nachrichtenversand auf dem Smartphone. Schnell hatte Facebook erkannt, dass diese App für das Soziale Netzwerken eine echte Bereicherung sein wird und 2014 das Unternehmen gekauft. Durch diese Verbindung ist WhatsApp mit über 30 Millionen Nutzern der beliebteste Messenger in Deutschland geworden. Die durchschnittliche Nutzungsdauer von WhatsApp liegt bei über 30 Minuten am Tag. Dabei genießt die App hohe Akzeptanz bei den Anwendern.

Themen-Gruppen als Marketinginstrument

Diese hohe Relevanz können Sie für sich nutzen. Neben klassischen Eins-zu-Eins-Chats können Gruppenchats z.B. zu einem bestimmten Thema eingerichtet werden. Der Clou: Die angemeldeten Beteiligten können alle Interaktionen live sehen und kommentieren. Durch diesen direkten Rückkanal bekommen Sie unmittelbar Feedback zu Ihrer Arbeit.

Und: Wenn Sie einmal mit Ihrem Thema Abonnenten gewonnen haben, erreichen Sie sie durch sogenannte „Push“ Nachrichten direkt auf dem Sperrbildschirm Ihres Smartphones. Das ist sehr nah und persönlich.

Beide Faktoren „Rückkanal“ und „Erreichbarkeit“ sorgen so für einen hohen Bindungseffekt zu Ihrem Projekt.

whatsapp-logo

In drei Schritten zu wertvollen Abonnenten
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Videomarketing: Erreichen Sie mehr Kunden mit Bewegtbild

So einfach erstellen Sie Werbevideos für Kalender

Sobald Ihr veröffentlichtes Werk im Handel gelistet wurde, sollten Sie mit der Werbung beginnen.
Eine hervorragende, leider unterschätzte Vermarktungsmöglichkeit bietet Ihnen YouTube. Aktuell hat YouTube.com über eine Milliarde Nutzer, die täglich mehrere hundert Millionen Stunden Video anschauen. 62% der Internetnutzer unter 35 Jahren sind der Ansicht, sie könnten auf YouTube zu jedem Thema und Produkt, zu dem sie Informationen suchen, ein Video finden. Dazu könnten auch Ihre Kalender gehören.

Thomas Zeidler BewegungsstudienThomas Zeidler: Bewegungsstudien

Warum sollten Sie kurze Videos produzieren?
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