„Fotografen sehen mehr als normale Menschen.“ – CALVENDO-Autor Thomas Herzog im Interview

In unserer Blogreihe stellen wir ausgewählte CALVENDO-Autoren vor, die zum Beispiel besonders erfolgreiche oder außergewöhnliche Projekte bei uns veröffentlicht haben, die unseren Lesern ein paar Tipps und Tricks geben können und ihre Erfahrungen mit anderen teilen möchten usw. Heute stellen wir Ihnen Thomas Herzog aus dem badischen Graben-Neudorf bei Karlsruhe vor.

Thomas Herzog (Foto: Thomas Herzog)

Herr Herzog, Sie betreiben die Fotografie als leidenschaftliches Hobby. Wie kamen Sie zur Fotografie? Seit wann fotografieren Sie?

Zum Fotografieren kam ich 1985 durch Freunde, die mit Spiegelreflexkameras arbeiteten und tolle Fotos zeigen konnten. So etwas wollte ich auch können – damals primär um Urlaubserinnerungen festzuhalten. Dass das Fotografieren für mich zur Leidenschaft wird, konnte ich damals noch nicht absehen. Grundkenntnisse der Fotografie vermittelte mir ein Fotokurs bei der VHS – zu analogen Zeiten war es wichtig, sich mit der Materie auseinanderzusetzen.  Alles andere kam danach durch Learning-by-doing – ich betrachte mich als sehr ambitionierten Autodidakten. Weiterlesen

Schönheit im Alter!

In unserer Reihe der CALVENDO-Autoren porträtieren wir heute Andreas Vincke, der uns spannende Details zu seinem außergewöhnlichen Projekt „Schönheit im Alter“ verrät.

Herr Vincke, seit einigen Jahren veröffentlichen Sie Jahreskalender zum Thema „Schönheit im Alter“. Darin zeigen Sie Fotos von Senioren des Altenzentrums am Schwesternpark –Feierabendhäuser in Witten. Können Sie uns etwas zu diesem Projekt und der Einrichtung erzählen?

Das Altenzentrum am Schwesternpark, – Feierabendhäuser der Diakonie Ruhr liegt im Ruhrgebiet in der schönen Stadt Witten. Unsere Einrichtung verfügt über 111 vollstationäre Plätze, 24 Kurzzeitpflegeplätze, 12 Tagespflegeplätze und 60 angegliederte Altenwohnungen. Kunst und Kultur haben in unserer Einrichtung einen hohen Stellenwert und es ist uns ein großes Anliegen, den Bewohnerinnen und Bewohnern kulturelle Teilhabe in einem breiten Spektrum zu ermöglichen. Weiterlesen