Wie Ihnen ein optimaler Regionalkalender gelingt – mit vielen Beispielen

Im Folgenden zeigen wir Ihnen anhand einiger ausgewählter Beispiele aus unserem Verlagsprogramm, wie Sie sich dem Thema Regionalkalender nähern können und worauf Sie bei der Umsetzung achten sollten:

Daniela Beyer: Fischland-Darß-Zingst 2019. Impressionen einer Halbinsel

Wenn Sie einen Regionalkalender erstellen, sollten Sie sich in die Rolle eines Besuchers oder Einheimischen hineinversetzen und u.a. diese Fragen beantworten:

  • Was erwartet die Zielgruppe?
  • Welche typischen Ecken oder Blickwinkel dürfen bei meinem Projekt nicht fehlen?
  • Wie möchte ich meine Käufer ansprechen?

In dem Kalender Fischland-Darß-Zingst 2019. Impressionen einer Halbinsel von Daniela Beyer wurden diese Fragen optimal beantwortet:
In einem Regionalkalender über die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sind farbintensive Bilder vom Strand, Meer oder Hafen genau das Richtige. Ebenso können ein Sonnenuntergang, ein typisches Strandhäuschen, ein Boot oder ein Steg ein Gefühl von Sehnsucht oder Romantik bei jedem Betrachter erzeugen oder sie laden zum Träumen ein.

Melanie Viola: Würzburg – Historisches Stadtherz
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Weihnachtspyramide

Der Rundgang durch das historische und moderne Augsburg führt zu dieser stimmungsvollen Weihnachtspyramide. Aus dem Regionalkalender von Monika Lutzenberger.

Wir wünschen Ihnen einen stimmungsvollen 3. Advent. 🕯️🕯️🕯️


Unterwegs in Augsburg von Monika Lutzenberger

Fotografisches Lieblingsthema: Autoklassiker

Ein Interview mit CALVENDO-Autorin Beate Gube

Von Beate Gube sind bei CALVENDO bereits einige außergewöhnliche Kalenderprojekte erschienen und für ihre Werke wurde sie bei dem renommierten Gregor Self Publishing Calendar Award bereits mehrfach ausgezeichnet.
In unserem heutigen Interview erfahren Sie mehr über Beate Gube und ihre fotografische Leidenschaft.

Beate Gube (Foto: Beate Gube)

Welches sind Ihre fotografischen Themenschwerpunkte? Was reizt Sie an diesen Themen am meisten? Welches sind Ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen in Ihrem fotografischen Bereich?

Meine favorisierten Motive sind Autoklassiker. Unabhängig von der Marke und dem jeweiligen Jahrgang setze ich dabei vielfach auf die Darstellung einzelner Details.
In den vergangenen Jahren habe ich schwerpunktmäßig die US-Klassiker der 50er und 60er Jahre fotografiert. Eine tolle Zeit, in der die Autos den Geist einer Epoche widerspiegelten.

Aus fotografischer Sicht ist es besonders reizvoll, unter eher suboptimalen Bedingungen einen ansprechenden Ausschnitt abzulichten. Jeder, der schon einmal versucht hat, einen schicken Straßenkreuzer außerhalb eines Studios zu fotografieren, wird mir in diesem Punkt beipflichten können.

Daneben sind auch „Umweltschutz“ und „Regionalität“ wichtige Themen, die von mir fotografisch umgesetzt werden.


Beate Gube: Amerikanische Legenden – Autoklassiker der 50er und 60er Jahre

Was hat Sie motiviert, sich verstärkt der Fotografie zu widmen? Können Sie uns etwas zu Ihrem Werdegang erzählen? Weiterlesen