So entsteht aus einem Bild ein Puzzle: Ein Blick hinter die Kulissen der Produktion

Wie wird aus einem einzelnen Bild ein hochwertiges Puzzle mit vielen passgenauen Teilen? Von der Druckvorlage bis zur fertigen Schachtel sind mehrere präzise aufeinander abgestimmte Produktionsschritte notwendig.
Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen unseres Produktionspartners puzzleYOU und zeigen, wie CALVENDO-Puzzles hergestellt werden. Außerdem erklären wir, welche Motive sich besonders gut für ein Puzzle eignen – und worauf Sie bereits bei der Bildauswahl achten sollten.

Der Digitaldruck: Das Motiv kommt aufs Papier
Am Anfang der Puzzleproduktion steht der hochwertige Digitaldruck. Dabei wird das ausgewählte Motiv detailgetreu auf ein spezielles Papier übertragen. Farben, feine Strukturen und die besondere Bildwirkung sollen möglichst originalgetreu wiedergegeben werden.
Die matte, nicht reflektierende Papieroberfläche sorgt für eine hochwertige Anmutung und hat zugleich einen praktischen Vorteil: Auch bei unterschiedlichem Lichteinfall bleibt das Motiv gut erkennbar und lässt sich angenehm puzzeln.

Eine stabile Grundlage für langanhaltenden Puzzlespaß
Nach dem Druck wird das Motiv mit einem stabilen Puzzleträger verklebt. puzzleYOU verwendet hierfür eine hochwertige, 2,2 Millimeter starke Pappe. Sie verleiht den späteren Puzzleteilen die notwendige Stabilität und sorgt dafür, dass das Puzzle auch nach mehrmaligem Zusammensetzen seine Form behält. Gleichzeitig müssen Druckpapier und Puzzlepappe gleichmäßig miteinander verbunden werden, damit eine glatte und langlebige Oberfläche entsteht.

Vom vollständigen Motiv zu vielen einzelnen Puzzleteilen
Anschließend folgt einer der wichtigsten Schritte der Produktion: das Stanzen. Dabei wird das aufgeklebte Motiv unter hohem und gleichmäßig verteiltem Druck in viele einzelne Teile zerlegt. Bei puzzleYOU kommen präzise, handgefertigte Stanzwerkzeuge zum Einsatz. Diese sind genau auf die Stärke und Beschaffenheit der Puzzlepappe abgestimmt. Dadurch entstehen saubere Konturen, und die einzelnen Teile lassen sich zuverlässig aus der Pappe lösen.

Entscheidend für die Qualität ist das genaue Zusammenspiel von Material, Stanzwerkzeug und Anpressdruck. Die Puzzleteile sollen sich leicht zusammensetzen lassen und dennoch stabil miteinander verbunden bleiben. Die Nasen und Einbuchtungen müssen präzise ineinandergreifen, ohne zu locker oder zu fest zu sitzen. Unterschiedlich geformte Teile sorgen zusätzlich für Abwechslung beim Legen. Farben, Formen und kleine Details des Motivs werden so nach und nach entdeckt – bis sich schließlich wieder das vollständige Bild ergibt.

Sorgfältige Verarbeitung bis zur fertigen Puzzlebox
Nach dem Stanzen werden die einzelnen Puzzleteile voneinander gelöst, konfektioniert und für die Verpackung vorbereitet. Auch bei diesen abschließenden Arbeitsschritten ist besondere Sorgfalt gefragt.Jedes Puzzle muss vollständig und sauber verarbeitet sein, bevor es in die passende Schachtel gefüllt und für den Versand vorbereitet wird. Die Verpackung schützt die Teile und zeigt gleichzeitig das vollständige Motiv, das den Puzzlerinnen und Puzzlern als Vorlage dient.
Auch Nachhaltigkeit spielt bei der Verpackung eine Rolle. puzzleYOU verzichtet auf eine zusätzliche Folierung der Schachtel und reduziert dadurch den Einsatz von Plastik. Stattdessen wird die Puzzlebox mit kleinen Etiketten an den Seiten sicher verschlossen.So entsteht aus einem Bild Schritt für Schritt ein hochwertiges Puzzle, das schon kurze Zeit später bei den Kundinnen und Kunden ankommt.

Ein Film von puzzleYOU zeigt den gesamten Produktionsprozess noch einmal besonders anschaulich.

Welche Bilder eignen sich besonders gut als Puzzlemotiv?
Ein Puzzle wird anders betrachtet als ein Kalenderbild oder ein Wandbild. Während ein Bild häufig zunächst als Ganzes wirkt, beschäftigt man sich beim Puzzeln intensiv mit einzelnen Ausschnitten, Farben, Linien und Strukturen. Daher eignen sich vor allem Motive, die auch bei längerer Betrachtung abwechslungsreich und interessant bleiben. Besonders beliebt sind beispielsweise:

  • detailreiche Landschafts- und Naturaufnahmen,
  • Tiermotive,
  • Blumen und Pflanzen,
  • Städte und Architektur,
  • Reise- und Urlaubsmotive,
  • Illustrationen mit vielen kleinen Bildelementen,
  • Motive mit klaren Strukturen und abwechslungsreichen Farben.

Ein gutes Puzzlemotiv bietet unterschiedliche Bereiche, an denen man sich beim Zusammensetzen orientieren kann. Farbwechsel, erkennbare Formen, markante Linien und viele kleine Details helfen dabei, die einzelnen Teile richtig zuzuordnen.

Welche Motive sind weniger geeignet?
Schwieriger zu puzzeln sind Bilder mit großen, nahezu einfarbigen Flächen. Dazu gehören beispielsweise weitgehend wolkenlose Himmel, gleichmäßige Wasserflächen oder sehr dunkle Hintergründe ohne erkennbare Strukturen.Auch Motive mit wenig Kontrast, unscharfen Bereichen oder einer insgesamt sehr gleichförmigen Farbgestaltung können das Zusammensetzen unnötig erschweren. Die Herausforderung sollte schließlich durch das Motiv und die Anzahl der Teile entstehen – und nicht dadurch, dass kaum Orientierungspunkte vorhanden sind.
Das bedeutet nicht, dass ein Motiv besonders bunt sein muss. Auch ruhige oder reduzierte Bilder können als Puzzle funktionieren, wenn sie über klar erkennbare Konturen, unterschiedliche Strukturen oder ausreichend feine Details verfügen.

Ein gutes Puzzlemotiv lädt zum Entdecken ein
Die besten Puzzlemotive verbinden eine ansprechende Gesamtwirkung mit vielen interessanten Einzelheiten. Sie wecken bereits auf der Verpackung Neugier und bieten beim Zusammensetzen immer wieder neue Entdeckungen.
Wer sein Bild als Puzzle umsetzen möchte, sollte sich daher nicht nur fragen, ob das Motiv schön aussieht. Entscheidend ist auch, ob es genügend Farben, Formen, Linien und Strukturen enthält, um über viele Puzzleteile hinweg spannend zu bleiben.

CALVENDO Design-Templates für DIN-Kalender im Hochformat

Zu einem guten Kalenderprojekt gehört neben qualitativ hochwertigen und herausragenden Bildern ein professionelles und ansprechendes Design. Besonders mit einem überzeugend gestalteten Cover sprechen Sie Ihre Käufer*innen an, während Sie sie im Innenteil mit tollen Motiven und gut gestaltete Kalendarien jeden Monat aufs Neue begeistern. In unserem Editor bieten wir zahlreiche Designvorlagen im Hoch- und Querformat mit Titelseiten-Layouts, die Sie einfach und kostenlos für Ihre Kalendergestaltung nutzen können. Diese sind für die Verwendung von einem bis zu 12 Bildern geeignet.

Hier stellen wir Ihnen unsere Designvorlagen im Hochformat anhand von veröffentlichten Kalenderbeispielen unserer Autor*innen vor. Anhand der Bezeichnung unter dem Coverbild (z.B. „Design Abbati“) können Sie diese in unserem Gestaltungs-Editor auswählen. Manche Vorlagen stehen in unterschiedlichen Farbvarianten zur Verfügung.

Unsere Designvorlagen im Querformat finden Sie hier. Für das quadratische Kalenderformat stehen sie hier zur Verfügung, und für das Doppel-DIN-Format finden Sie die Vorlagen hier.

Anwendung in Ihrem Werk:
Gehen Sie einfach in unserem Layout-Editor zur Werkzeug-Taste „DESIGNS“ und suchen Sie sich in der Drop-down-Liste eine passende Vorlage aus. Oder Sie nutzen einfach unser Tutorial zur Verwendung und Bearbeitung unserer Titel-Vorlagen. Sie erfahren, wie Sie diese Vorlagen ganz einfach bearbeiten können, zum Beispiel lassen sich die Farben individuell Ihrem verwendeten Bildmaterial anpassen und auch die Länge mancher Balken kann an die Titellänge angeglichen werden.

HOCHFORMAT: 1 Bild

Design: Batoni
Design: Bellini
Design: Castello
Design. Botticelli
Design: Mantegna
Design: Tiepolo
Design: Tintoretto

HOCHFORMAT: 2 Bilder

Design: Turner

HOCHFORMAT: 3 Bilder

Design: Velazquez

HOCHFORMAT: 4 Bilder

Design: Anquentin
Design: Degas
Design: Géricault
Design: Anquetin
Design: Gaugin
Design: Signac

HOCHFORMAT: 5 Bilder

Design: Achenbach
Design: Kiefer
Design: Aerttinger
Design: Schwitters

HOCHFORMAT: 6 Bilder

Design: Hartley

HOCHFORMAT: 12 Bilder

Design: Kahlo

Anwendung in Ihrem Werk:
Gehen Sie einfach in unserem Layout-Editor zur Werkzeug-Taste „DESIGNS“ und suchen Sie sich in der Drop-down-Liste eine passende Vorlage aus.

Unsere Designvorlagen im Querformat finden Sie hier.

Im Interview: Dieter Wilczek, unser Preisträger des Nordamerika-Award 2025

Dieter Wilczek hat mit seinem Werk „BAVARIAN ALPS – SCENIC VIEWS“ den CALVENDO-Nordamerika-Award 2025 in der Kategorie „Alpen & Bergwelten“ gewonnen. Ihm gelingt es in seinen Bildern die majestätischen und schroffen Berggipfel, aber auch die Schönheit und Frische der Almen und Bergseen einzufangen. Zwischen Lichtspiegelungen auf dem Wasser und Schnee auf den Gipfeln macht er die Alpen zu einem Sehnsuchtsort – eine visuelle Einladung zur Fernreise nach Mitteleuropa. Schätzungen zufolge besuchen jährlich etwa 2,5 bis 3 Millionen Nordamerikaner die Alpen in ihren Ferien.
Wir haben die Gelegenheit genutzt, Herrn Wilczek einige Fragen zu stellen.

Herr Wilczek, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Gewinn des Nordamerika-Awards! Welche Bedeutung hat dieser Preis für Sie – und haben Sie weitere Werke für den nordamerikanischen Markt veröffentlicht?
Dieser Preis und der Kalender haben für mich eine ganz persönliche Bedeutung – denn damit wird „die Brücke geschlagen“ zwischen zwei meiner „Bilderwelten“, die mich in meinem Fotografenleben besonders fasziniert haben:
Lag früher mein fotografischer Schwerpunkt ganz eindeutig auf dem nordamerikanischen Kontinent – so sind es in den letzten Jahren die Bayerischen Alpen in Oberbayern, die wir mit diesem CALVENDO-Kalender den Menschen in Nordamerika näher bringen.
Sie können sich also vorstellen, dass ich mich gleich doppelt gefreut habe, dass mein Kalender diesen Award gewonnen hat.

Ich glaube, dass auch in Nordamerika ein besonderes Interesse an Fotoprodukten mit alpenländischen Motiven besteht. Neben Tierkalendern – mit denen wir vor Jahren schon erfolgreich in Nordamerika gestartet sind – publiziere ich deshalb verstärkt auch Kalender über die Region „Oberbayern“: Wie z.B. meinen aktuellen Kalender mit dem Titel „Magic Moments in BAVARIA – Berchtesgaden„!

Ihre Leidenschaft für die Fotografie begann bereits in Ihrer Jugend. Was fasziniert Sie noch heute daran, dass Sie der Fotografie über all die Jahre treu geblieben sind?
Es war mein Vater, der mich schon in ganz jungen Jahren für die Fotografie begeistert hat. Er hat selbst viel fotografiert und seine Bilder in unserem Badezimmer dann auch selbst entwickelt. Ich war oft und gerne mit dabei – und da ist „der Funke übergesprungen“. Die Faszination war da und ist geblieben, bis heute!
Natürlich verändert sich die Technik – und dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten in der Fotografie. Das Essentielle für mich, ist aber geblieben: Persönliche Eindrücke und Emotionen mit der Kamera einzufangen und festzuhalten – diese als Bild zu gestalten – und dann mit anderen zu teilen.

Waren es früher die Besucher meiner „DIA-Multivisonsschauen“ an Volkshochschulen und im Auftrag von Reiseveranstaltern (wie z. B. der ADAC) – so sind es heute die Käufer meiner Kalender, die Besucher auf dieters-bilderwelten.de und die Follower auf Instagram, die Freude an meinen Bildern haben.

Sie nennen sich selbst Naturfotograf, während Freunde und Kollegen Sie eher als „Erlebnisfotograf“ sehen. Gibt es bestimmte Themen oder Motive, die Sie besonders reizen – vielleicht auch solche, die über klassische Naturfotografie hinausgehen?
Die Natur spielt für mich schon eine große Rolle. Aber tatsächlich war es nie EIN bestimmtes Thema was mich fotografisch besonders gereizt hat oder worauf ich mich beschränkt habe. Der Reiz war immer das „reale Leben“ mit all seinen Facetten – und meine Bilder zeigen, wie ich es erlebe. Der Begriff „Erlebnisfotograf“ passt also doch ziemlich gut und meine „Bilderwelten“ sind ja auch dementsprechend vielfältig: Monumentale Landschaften wie der Grand Canyon, die atemberaubende Wildnis Alaskas, malerische Seen in den bayerischen Alpen, die Pracht heimischer Gartenvögel – aber auch pulsierende Städte und kleine Dörfer oder auch Motorsport am Nürburgring. Alle meine Aufnahmen haben eines gemeinsam: nicht das Thema, sondern das Erlebnis in der jeweiligen Situation ist im Fokus meiner Fotografie.

Was war Ihr beeindruckendstes oder berührendstes Erlebnis in der Fotografie?
Ein Erlebnis herauszugreifen fällt mir wirklich sehr schwer. Aber da ist eine Begegnung, die mich besonders berührt hat und sicher nie mehr los lässt:
Es war eine Braunbärin mit ihrem Nachwuchs in Alaska im Katmai Nationalpark, als wir auf Bärenbeobachtung waren. Ich konnte aus sicherer Entfernung durch die Kamera miterleben, wie diese mächtige Bärenmutter sich liebevoll um ihre Jungen gekümmert und Ihnen das Fangen von Lachsen spielerisch beigebracht hat. So viel Lebensfreude, um in der Wildnis zu überleben …. ich war so ergriffen und fasziniert, dass ich beinahe vergessen hätte, den Auslöser zu drücken.

Was macht für Sie ein richtig gutes Foto aus? Haben Sie ein Lieblingsfoto?
Für mich ganz persönlich ist ein Foto dann richtig gut, wenn es entweder Emotionen transportiert – die Teil des Motivs sind und durch die Aufnahme in Szene gesetzt werden – oder, wenn das Bild individuelle Emotionen beim Betrachter weckt. Natürlich gibt es auch wichtige „fachliche“ Kriterien, wie Belichtung, Schärfe, Bildaufbau und das bewusste Einsetzen von Licht, Farben und Linien. Diese sind aber nur Mittel zum Zweck, um die emotionale Wirkung des Bildes zu schaffen.
Ein einziges Lieblingsfoto habe ich nicht, aber durchaus viele Aufnahmen, die mich ganz subjektiv emotional erreichen und mir persönlich viel bedeuten.

Sie sind seit ca. 10 Jahren Autor bei CALVENDO und haben zahlreiche Kalender, Puzzle und Leinwände veröffentlicht. Was reizt Sie daran?
Ja genau: 2015 habe ich bei CALVENDO meinen ersten Kalender publiziert – zufälliger Weise ein Motorsport Kalender.
Aber was reizt mich grundsätzlich an der Veröffentlichung meiner Bilder?
Als leidenschaftlicher Fotograf mache ich meine Aufnahmen zunächst einmal für mich selbst. Mir gefällt aber auch die Vorstellung, dass Aufnahmen von mir – in Form eines Kalenders, Leinwanddrucks oder Puzzles – in den Wohnungen und Häusern von anderen hängen, und diesen Menschen vielleicht ebenso gefallen und Freude machen wie mir!
Positive Rückmeldungen, Bewertungen und Verkaufszahlen sind dann natürlich die entsprechende Bestätigung – was mich immer wieder motiviert, weitere Themen und Kalenderprojekte zu realisieren. Mittlerweile gibt es ca. 100 verschiedene Kalender und ca. 150 weitere Fotoprodukte, die ich veröffentlicht habe. Gleich mehrere der Kalender wurden schon in die edle „GOLD Edition“ aufgenommen, worauf ich ehrlich gesagt auch ein wenig stolz bin.

Können Sie etwas über Ihre Erfahrungen mit CALVENDO erzählen? Welche Vorteile sehen Sie in der Zusammenarbeit?
Der entscheidende Vorteil bei der Zusammenarbeit mit CALVENDO ist für mich persönlich, dass ich mich voll und ganz auf die Fotografie und Gestaltung des Kalenders konzentrieren kann. Alle anderen Themen im Zuge der Veröffentlichung – wie z. B. ISBN, Listung im Handel, Werbung, Produktion, Verkaufslogistik sowie die Schaffung von Vertriebsmöglichkeiten im In- und Ausland – übernimmt der Verlag.
Bei Fragen und Problemen rund um die Kalendererstellung gibt es den Support, der bei Bedarf unterstützt und sich um Lösungen kümmert.
Hilfreich bei der Ideenfindung für neue Kalenderprojekte ist auch die Verlagsliste mit gesuchten oder auch überbesetzten Themen.
Die Honorar-Abrechnung kommt pünktlich und ist gut nachvollziehbar. Nur das Honorar für den Autor selbst könnte durchaus etwas höher ausfallen, denn ohne uns Autoren gäbe es auch keine Kalenderprojekte bei Calvendo.
Unterm Strich ist für mich die Zusammenarbeit mit Calvendo eine „Win-Win-Partnerschaft“ die gut funktioniert

Haben Sie selbst Schritte unternommen, um Ihre Werke bei Zielgruppen bekannt zu machen? Und welches Feedback haben Sie aus Ihrem beruflichen oder privaten Umfeld erhalten?
Selbstverständlich findet man meine Kalender und Produkte auf meiner Webseite dieters-bilderwelten.de. Und ich nutze auch Pinterest (Dieters BilderWelten / dietersbilder) und Instagram (@dietersbilderwelten), um meine Aufnahmen und insbesondere Kalenderprojekte einem möglichst breiten Publikum weltweit zu präsentieren. Die Resonanz ist durchweg sehr positiv, was mich natürlich sehr freut und mich darin bestätigt, welche Themen und Aufnahmen ich veröffentliche. Dieses Feedback ist mir sehr wichtig.

Welche Tipps würden Sie Einsteigern mit auf den Weg geben, die einen eigenen Kalender gestalten oder veröffentlichen möchten?
Der Schlüssel zum eigenen veröffentlichten Kalender ist ohne Zweifel die Idee bzw. das Thema. Danach kommt natürlich das Wesentliche: die entsprechenden Aufnahmen, die das Thema transportieren.

Glaubt man eine gute Idee oder gar schon die dazu passenden Aufnahmen zu haben, hat man schon mindestens „die halbe Miete“. An dieser Stelle aber mein Tipp: Jetzt zuerst gründlich recherchieren – dann Arbeit investieren!
Nichts ist frustrierender, als mit viel Herzblut ein themenspezifisches Fotoshooting zu machen und Kalenderprojekt auszuarbeiten, um erst danach festzustellen, dass eine Veröffentlichung gar nicht möglich oder zumindest nicht erfolgversprechend ist – da das Thema bereits entsprechend publiziert wurde.
War die Recherche erfolgreich, dann empfehle ich die Infothek auf der CALVENDO Homepage, denn hier findet man hilfreiche Tipps und Tutorials für die erfolgreiche technische Umsetzung des Kalenderprojektes – ideal für Einsteiger.

An welchen Projekten arbeiten Sie derzeit? Planen Sie neue Projekte bei CALVENDO – falls ja, dürfen Sie schon etwas verraten?
Ich glaube die Impulse für neue Kalender-Projekte gehen mir nicht aus, denn geeignetes Bildmaterial ist reichlich vorhanden und die Kamera ist mein ständiger Begleiter. Konkret in Arbeit ist ein weiterer Motorsport-Kalender und es gibt noch einige Aufnahmen von Erlebnissen meiner Canada-Reisen, die besonders gerne auf ein Kalenderblatt möchten.

Herzlichen Dank für das Gespräch, Herr Wilczek! Und wir sind schon sehr gespannt auf Ihre neuen Kalender!

Zum kompletten Portfolio von Dieter Wilczek bei CALVENDO