CALVENDO Design-Templates für quadratische Kalender

Ein gelungenes Kalenderprojekt lebt von hochwertigen Bildern und einem professionellen Design. Ein überzeugend gestaltetes Cover weckt das Interesse potenzieller Käuferinnen und Käufer, während der Innenteil mit beeindruckenden Motiven Monat für Monat begeistert. Für das quadratische Kalenderformat bieten wir in unserem Editor zahlreiche kostenlose Designvorlagen mit verschiedenen Titelseiten-Layouts an. Die Templates bieten Platz für ein bis fünf Bilder. Im Folgenden zeigen wir Ihnen Beispiele bereits veröffentlichter Kalender.

Anwendung in Ihrem Werk:
Gehen Sie einfach in unserem Layout-Editor zur Werkzeug-Taste „DESIGNS“ und suchen Sie sich in der Drop-down-Liste eine passende Vorlage aus. Oder Sie nutzen einfach unser Tutorial zur Verwendung und Bearbeitung unserer Titel-Vorlagen. Sie erfahren, wie Sie diese Vorlagen ganz einfach bearbeiten können, zum Beispiel lassen sich die Farben individuell Ihrem verwendeten Bildmaterial anpassen und auch die Länge mancher Balken kann an die Titellänge angeglichen werden.

Entdecken Sie hier auch unsere Designvorlagen für DIN-Kalender im Hochformat und hier für Kalender im Querformat. Für das Doppel-DIN-Format finden Sie die Vorlagen hier.

Vorlagen mit einem Bild:

Design: Saint-Malo
Design: Coventry
Design: Toulouse
Design: Manchester
Design: Bordeaux
Design: Birmingham
Design: Montpellier
Design: Northampton
Design: Paris – Ile de la Cité
Design: City of London

Vorlagen mit drei Bildern:

Design: Sheffield

Vorlagen mit vier Bildern:

Design: Avignon
Design: Plymouth
Design: Strassburg
Design: Middlesbrough
Design: La Rochelle
Design: Liverpool
Design: Marseille

Vorlage mit fünf Bildern:

Design: Colchester
Design: Cherbourg

CALVENDO Design-Templates für DIN-Kalender im Querformat

Zu einem guten Kalenderprojekt gehört neben qualitativ hochwertigen und herausragenden Bildern ein professionelles und ansprechendes Design. Besonders mit einem überzeugend gestalteten Cover sprechen Sie Ihre Käufer*innen an, während Sie sie im Innenteil mit tollen Motiven und gut gestaltete Kalendarien jeden Monat aufs Neue begeistern. In unserem Editor bieten wir zahlreiche Designvorlagen im Hoch- und Querformat mit Titelseiten-Layouts, die Sie einfach und kostenlos für Ihre Kalendergestaltung nutzen können. Diese sind für die Verwendung von einem bis zu 12 Bildern geeignet.

Hier stellen wir Ihnen unsere Designvorlagen im Querformat anhand von veröffentlichten Kalenderbeispielen unserer Autor*innen vor. Anhand der Bezeichnung unter dem Coverbild (z.B. „Design Abbati“) können Sie diese in unserem Gestaltungs-Editor auswählen. Manche Vorlagen stehen in unterschiedlichen Farbvarianten zur Verfügung.

Unsere Designvorlagen im Hochformat finden Sie hier. Für das quadratische Kalenderformat stehen sie hier zur Verfügung, und für das Doppel-DIN-Format finden Sie die Vorlagen hier.

Anwendung in Ihrem Werk:
Gehen Sie einfach in unserem Layout-Editor zur Werkzeug-Taste „DESIGNS“ und suchen Sie sich in der Drop-down-Liste eine passende Vorlage aus. Oder Sie nutzen einfach unser Tutorial zur Verwendung und Bearbeitung unserer Titel-Vorlagen. Sie erfahren, wie Sie diese Vorlagen ganz einfach bearbeiten können, zum Beispiel lassen sich die Farben individuell Ihrem verwendeten Bildmaterial anpassen und auch die Länge mancher Balken kann an die Titellänge angeglichen werden.

QUERFORMAT – 1 BILD:

Design: Chirico
Design: Abbati
Design: Carrà
Design: Correggio
Design: Perugino
Design: Salviati
Design: Tizian
Design: Pontormo
Design: Modigliani
Design: Bazzani
Design: Birolli
Design: Bonfigli
Design: Boccioni

QUERFORMAT – 2 BILDER:

Design: Reynolds

QUERFORMAT – 3 BILDER:

Design: Goya

QUERFORMAT – 4 BILDER:

Design: Aubert
Design: Cézanne
Design: Seurat
Design: Delacroix
Design: Duchamp
Design: Léger
Design: Matisse
Design: Monet
Design: Braque

QUERFORMAT – 5 BILDER:

Design: Cranach
Design: NOlde
Design: Grünewald
Design: Hofer
Design: Kirchner
Design: Mueller
Design: Slevogt

QUERFORMAT – 6 BILDER:

Design: Hopper

QUERFORMAT – 12 BILDER:

Design: Klee

Anwendung in Ihrem Werk:
Gehen Sie einfach in unserem Layout-Editor zur Werkzeug-Taste „DESIGNS“ und suchen Sie sich in der Drop-down-Liste eine passende Vorlage aus.

Unsere Designvorlagen im Hochformat finden Sie hier.

Im Interview: Sven Melisch, unser Preisträger des KI-Award 2025

Sven Melisch hat mit seinem Werk „Dienst nach Vorschrift“ den CALVENDO-KI Award 2025 in der Kategorie „Humor im Beruf“ gewonnen. Sein Werk überzeugte mit treffend inszenierten Tiermotiven, die das Thema „innere Kündigung“ im Arbeitsalltag augenzwinkernd illustrieren – eine optische Mischung aus Gelassenheit, Ironie und Melancholie.
Die Preisverleihung fand auf der Frankfurter Buchmesse statt. Wir haben im Nachgang die Gelegenheit genutzt, Herrn Melisch einige Fragen zu stellen.

Herr Melisch, Sie sind Grafikdesigner und beschäftige sich schon seit 1998 mit digitaler Kunst. Mit welchen Erwartungen sind Sie 2022 als Profi an das Thema „Bildgestaltung mit KI“ herangegangen? 
Als ich 2022 zum ersten Mal bewusst auf KI-Bildgestaltung gestoßen bin, habe ich ehrlich gesagt keine großen Erwartungen gehabt. Ich habe zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich mit Photoshop und Illustrator gearbeitet.
Ich wusste zwar, dass es KI-Modelle gab, aber ich bin nicht davon ausgegangen, dass sie mir in meiner Arbeit wirklich helfen könnten. Irgendwann bin ich dann über einen Blogartikel gestolpert, in dem jemand von seinen Experimenten mit KI-Bildgenerierung erzählte – und da hat die Neugier gesiegt.
Im Rückblick kann man die Technik von damals aber kaum mit heute vergleichen. Die Entwicklung seit 2022 ist so rasant, dass es sich anfühlt, als hätte jemand in kurzer Zeit auf den Turbo gedrückt. Die Qualitätssprünge sind enorm.

Waren Sie nach den ersten Versuchen aus persönlicher und beruflicher Sicht von der Technik eher positiv oder negativ überrascht?
Ich war positiv überrascht – aber auf eine sehr nüchterne Art. Die Ergebnisse waren damals noch weit entfernt von „druckreif“, aber sie hatten etwas Spielerisches. Besonders für Ideenskizzen, Stimmungen und ungewöhnliche Impulse war KI plötzlich ein gutes Werkzeug.
Für präzise, saubere Arbeiten war die Technik damals noch nicht geeignet. Aber mir war klar: Das ist der Anfang einer Entwicklung. Ich wollte unbedingt beobachten, wie schnell das weitergeht. Und genau das hat sich bestätigt – heute ist die KI nicht nur ein Werkzeug, sondern manchmal auch ein Ideengeber, wenn ich mich gedanklich festfahre.

Ihr Kalender, der den KI-Award 2025 in der Kategorie „Humor im Beruf“ gewonnen hat, beeindruckt durch seine konsequente Bildsprache. Wir vermuten, dass hinter jedem Motiv deutlich mehr steckt als ein einfacher KI-Output. Wie aufwendig war die Vorbereitung und Nachbearbeitung der einzelnen Bilder?
Der Aufwand war tatsächlich recht hoch. Ein Motiv ist selten beim ersten Versuch „da“. Bis ein Bild entsteht, können schnell mehrere Stunden vergehen – allein schon, weil ich viele Varianten durchspiele.
Manchmal fehlen Details, manchmal sind zu viele vorhanden. Und oft passiert die eigentliche Bildentstehung erst in der Nachbearbeitung: Jedes Bild ist in Photoshop noch einmal überarbeitet worden – mal nur fein retuschiert, mal fast komplett neu aufgebaut.
Noch sind KI-Bilder keine fertigen Werke. Sie sind Rohmaterial. Das „Werk“ entsteht in der Auswahl, im Feinschliff und im künstlerischen Blick fürs Wesentliche.

Welche KI-Tools und Programme zur digitalen Bildbearbeitung nutzen Sie derzeit am häufigsten? Haben Sie einen Tipp, den Sie anderen Kreativen weitergeben würden?
Ich arbeite aktuell mit unterschiedlichen Modellen, je nachdem, was ich benötige. Für den Feinschliff ist Photoshop nach wie vor mein wichtigstes Werkzeug.
Mein Tipp wäre: Nicht erwarten, dass KI die Arbeit übernimmt.

KI ist gut darin, Türen aufzustoßen, Motive zu entdecken auf die man selbst vielleicht nicht gekommen wäre. Aber am Ende braucht es immer den Blick, die Haltung und die Entscheidung des Künstlers oder der Künstlerin.
Ich habe letztens einen interessanten Satz gelesen. „KI ist Pinsel, nicht Maler“

Vor drei Jahren haben Sie Ihren ersten Kalender bei CALVENDO veröffentlicht. Was hat Sie damals zu diesem Schritt motiviert – und welche Vorteile sehen Sie in der Zusammenarbeit mit CALVENDO?
Ursprünglich war es ganz einfach: Ich wollte einen Kalender erstellen und dachte, Print-on-Demand sei der unkomplizierteste Weg. Mir war damals gar nicht bewusst, was es im Hintergrund alles braucht – ISBN, Vertrieb, Buchhandel, Abbildung in Shops und Datenbanken.
Über die Recherche bin ich dann auf CALVENDO gestoßen. Ich habe mich angemeldet, wollte es „einfach mal ausprobieren“ – und plötzlich gab es erste Verkäufe.
Der große Vorteil an CALVENDO ist für mich, dass ich mich auf die Gestaltung konzentrieren kann. Die ganze Verkaufslogistik, die Produktion, der Handel – das wird abgenommen. Das ist sehr viel wert.

Haben Sie selbst Schritte unternommen, um Ihre Werke bei Zielgruppen bekannt zu machen? Und welches Feedback haben Sie aus Ihrem beruflichen oder privaten Umfeld erhalten?
Da bin ich tatsächlich noch im Aufbau. Ich habe bisher sehr wenig aktiv beworben. Das Feedback aus meinem beruflichen und privaten Umfeld war durchweg positiv – viele sind überrascht, wie die Kalender entstehen und wie stark KI und klassische Bildbearbeitung dabei miteinander verwoben sind.
Erst wenn man den Prozess erklärt, verstehen viele, dass es eben nicht „Knopf drücken und fertig“ ist.

Einige CALVENDO- Autoren entwickeln bereits thematische KI-Reihen, etwa zur Weltliteratur. Reizt Sie der Gedanke, nach Ihrem Award-Gewinn etwas Ähnliches umzusetzen – vielleicht mit einer humorvollen Idee als rotem Faden?
Ja, ich habe bereits einige Ideen für neue Kalenderreihen, die ich im kommenden Jahr umsetzen möchte. Bei der Geschwindigkeit, mit der sich KI entwickelt, bin ich selbst gespannt, wie sich mein Arbeitsprozess verändern wird. Ich glaube, es wird ein sehr kreatives Jahr.

Herzlichen Dank für das Gespräch, Herr Melisch! Und wir sind schon sehr gespannt auf Ihre neue Kalenderreihe.

Zum kompletten Portfolio von Sven Melisch bei CALVENDO