CALVENDO-Kreative stellen sich vor: Karin Schwan

In unserem heutigen Interview sprechen wir mit Tierpsychologin und Fotografin Karin Schwan (alias kattobello), die bereits zahlreiche CALVENDO-Projekte veröffentlicht hat. Während ihr Schwerpunkt eindeutig auf der Tierfotografie liegt, macht sie auch Natur- und Architekturaufnahmen. Wir haben Frau Schwan zu ihrer Arbeit, ihren Schwerpunkten und ihren Erfahrungen mit CALVENDO befragt.

Selbstportrait
Karin Schwan (Copyright: Karin Schwan)

Frau Schwan, können Sie uns ein bisschen was über Ihren Werdegang und Ihren Berufsalltag erzählen? Sie sind ja Sozialpädagogin, Tierpsychologin und Fotografin.

Nach meiner Schulzeit habe ich Sozialpädagogik in Coburg studiert. In meiner Diplomarbeit beschäftigte ich mich schwerpunktmäßig damit, wie Tiere Menschen helfen können, zum Beispiel als Blindenführhunde, Behindertenbegleithunde, Besuchstiere im Altenheim etc. Tiere haben mich auch schon während meiner Studienzeit sehr fasziniert und ich war häufig mit den Hunden des ortsansässigen Tierheims unterwegs.

Nach meinem Studienabschluss wollte ich mich meiner eigentlichen Leidenschaft, den Tieren, widmen. Deshalb habe ich ein Fernstudium zur Tierpsychologin für Hunde und Katzen absolviert. In der Zeit schaffte ich mir auch meinen ersten Hund „Merlin“ an, einen Golden Retriever, dem ich auch einen Kalender gewidmet habe. Weiterlesen

Selbstvermarktung – wie geht das?

CALVENDO-Autor Oliver Pinkoss hat einige gute und hilfreiche Tipps zum Thema Selbstvermarktung für Sie

Auch in diesem Jahr setzen wir unsere Reihe „CALVENDO-Kreative“ fort. Wir stellen unseren Lesern u.a. Fotografen, Illustratoren, Künstler und Designer vor, die besonders erfolgreiche und außergewöhnliche Projekte veröffentlicht haben, und fragen sie nach ihren „Geheimrezepten“ sowie ihren Tipps und Tricks.

Heute können Sie sich über ein Interview mit Oliver Pinkoss aus Lauda-Königshofen freuen – Hobbyfotograf und Marketingexperte zugleich, der Ihnen viele hilfreiche Tipps und Ideen zur Selbstvermarktung geben kann.

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Oliver Pinkoss (Copyright: Oliver Pinkoss)

Herr Pinkoss, viele CALVENDO-Autoren geben offen zu, dass sie keine Marketingexperten sind und ihnen die Vermarktung der eigenen Kalender eher schwer fällt. Sie sind jedoch sowohl Marketingfachmann als auch Fotograf.
Welche Möglichkeiten und Kanäle nutzen Sie, um Ihre Projekte strategisch erfolgreich zu vermarkten? Können Sie unseren Lesern näher erläutern, wie Sie bei der Selbstvermarktung vorgehen?

Wer jetzt hier auf ein pauschales Rezept hofft, den muss ich leider enttäuschen. Ich selbst bin immer wieder beeindruckt, wie schnell ein Kalender in den ganzen Onlineshops verfügbar ist. Dadurch, dass die Kalender per Print-on-Demand nicht im Vorfeld auf Lager produziert werden, funktioniert der Hauptabsatzweg über die Online-Welt. Dadurch konzentriere ich mich in der Vermarktung auch primär auf Social Media Kanäle. Hier gibt es nicht DEN EINEN Kanal, sondern der Mix und das Zusammenspiel verschiedener Plattformen bringen hier den Erfolg und die hohe Reichweite. Weiterlesen

Mögen Sie Erdmännchen? Oder doch lieber Gorillas?

CALVENDO-Autor Peter Hebgen fotografiert nicht nur die putzigen Erdmännchen oder die wilden Gorillas, sondern deckt mit seinen Bildern eine Vielzahl von weiteren Themen ab. Diese Neugier und Offenheit für neue Fotografie-Bereiche spiegelt sich auch in seinen vielfältigen CALVENDO-Kalendern wider.

Wir freuen uns Ihnen heute einen weiteren erfolgreichen CALVENDO-Autor vorstellen zu dürfen und danken Peter Hebgen für dieses Interview und sein konstruktives Feedback.

Peter Hebgen
Peter Hebgen (Copyright: Peter Hebgen)

Herr Hebgen, können Sie uns ein bisschen was über sich erzählen? Wie sind Sie zur Fotografie gekommen? Seit wann fotografieren Sie?

Seit Anfang/Mitte der 70er-Jahre durfte ich als Kind schon größtenteils während der Urlaubsreisen mit meinen Eltern die meisten Fotos machen und fand es immer sehr spannend, die Fotos dann nach der Rückkehr endlich entwickelt auf Papier zu sehen. Damals gab es halt noch keine Speicherkarten, die man „mal eben“ in den PC schiebt, um sich die Ergebnisse anzuschauen.

Über die Jahre habe ich mich dann immer mehr für die Fotografie interessiert und war in der Schule als Jugendlicher freiwilliger Teilnehmer einer Foto-Arbeitsgruppe. Hier haben wir gemeinsame Foto-Exkursionen unternommen und da wir auch über ein eigenes kleines Fotolabor verfügten, konnte ich damals erlernen, wie ein Foto entsteht: Vom Einlegen des Rollfilms, das Entwickeln des Films in der Dunkelkammer und das Erstellen der Papierabzüge in der guten alten Entwickler- und Fixiererflüssigkeit. Weiterlesen