CALVENDO verlost ein Ticket für die Professional Photo Days

Möchten Sie auch erfolgreich im Fotobusiness sein? Vielleicht helfen Ihnen die Professional Photo Days in München dabei. Die zweitägige Konferenz, veranstaltet von Macwelt (IDG Tech Media), wendet sich an Profi-Fotografen und alle, die es werden wollen. Mit ein wenig Glück können Sie hier ein Ticket für die Professional Photo Days gewinnen!

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Die Konferenz widmet sich den unterschiedlichsten Aspekten der Profi-Fotografie und geht dabei weit über das Fachliche hinaus, indem sie auch Business-Themen wie den Aufbau einer eigenen Marke oder Social Media im Programm hat. Die Professional Photo Days bieten die Gelegenheit schlechthin, eigene Stärken und Schwächen auszuloten, das eigene Business auszubauen oder gar zu starten. Die Liste der Referenten kann sich sehen lassen: Eberhard Schuy, Michael Kirchner, Armin Böttigheimer, Karsten Rose und viele mehr.

In seinem Artikel Fotokalender schreibt Markus Schelhorn, Organisator der Professional Photo Days, wie zwei Referenten Kalender als Marketingmedium nutzen:

Für kommerziell arbeitende Fotografen bietet ein Kalender  mehr als nur eine weitere Einnahmequelle. Es ist ideal geeignet für das Marketing. Dazu sind mir verschiedene Kalenderprojekte von Fotografen aufgefallen: Marc Ludwig, der Gründer von Foto.TV, hat mit dem Karma-Kalender ein Hilfsprojekt ins Leben gerufen, das es nunmehr schon seit 10 Jahren gibt. Der Verkaufserlös dieses Kalenders geht ohne Abzug an die German Doctors, die damit in Kalkutta kleine Wunder bewirken, wie es Marc Ludwig beschrieben hat. Dieses Projekt wird von mehreren Firmen gesponsort und zeigt, wie man Gutes bewirken kann und dabei eine positive PR machen kann.

Das zweite Beispiel liefert einer unserer Referenten: Vor wenigen Wochen hat Mathias Schwaighofer zusammen mit dem mir bis Dato unbekannten Fotografen-Freund Rudolf Schwerma das „Projekt 12“  gestartet, das ich als eine Art Open-Source-Pirelli-Kalender umschreiben würde. Die beiden haben dazu eine Facebook-Seite gegründet, die innerhalb weniger Tage bereits rund 800 mal abonniert wurde. Sie suchen 12 Models für hochwertige Aufnahmen, von denen dann eine limitierte Auflage von Kalendern gefertigt wird. Der Anklang ist groß und dieses Kalender-Projekt dient hauptsächlich der PR sowohl für die beiden Fotografen als auch für die beteiligten Models: „PROJECT-12 ist ein zweitägiges PR-Foto-Projekt auf TFP-Basis, das den Beteiligten 1 Jahr lang PR über verschiedene Werbekanäle bringt.“ steht dazu auf der Webseite http://schwerma.at/p12.

Gewinnspiel

CALVENDO freut sich, mit einem Informationstand auf den Professional Photo Days vertreten zu sein, vor allem aber, in Kooperation mit dem Veranstalter ein Ticket für die Professional Photo Days verlosen zu können!

Die Aufgabe: Schreiben Sie uns, welche Marketingaktionen Sie für Ihre Kalender realisieren, oder kommentieren Sie diesen Blogbeitrag, oder schreiben Sie einen eigenen Artikel auf Ihrem Blog, und schicken Sie uns Ihren Link. Bitte reichen Sie Ihren Beitrag an info@calvendo.de ein bis Dienstag, 15. Oktober 2013.

Der glückliche Gewinner wird am Donnerstag bekanntgegeben. Er erhält das Ticket für die Professional Photo Days in München im Wert von 799,00 € netto.

Hier die zehn Stellschrauben für ein erfolgreiches Fotobusiness:

  • eigenen Bildstil und neue kreative Wege finden,
  • Selbstreflexion der eigenen fotografischen Arbeit,
  • erfolgreicher und sichtbarer Internetauftritt,
  • effiziente Social-Media-Arbeit,
  • optimierter Workflow,
  • sinnvolle Bildbearbeitung,
  • Umgang mit Kunden,
  • gerechtes Honorar,
  • Netzwerke,
  • Bildrecht und korrekte AGBs.

Und die Eckdaten des Events:

  • Zielgruppe: professionelle Fotografen (Teil- oder Vollzeit)
  • Wann: 19. und 20. Oktober 2013, 18. Oktober, ab 18:00 Uhr: Meet-and-Greet-Party
  • Wo: IDG Communications, Lyonel-Feininger-Straße 26, 80807 München
  • Preis: 799 € (+ MwSt.), Studenten, Fotoschüler 349 € (plus MwSt.)

Kalenderfeste feiern, wie sie fallen: Oktoberfest

Das Oktoberfest ist das größte Volksfest der Welt: 16 Tage lang (bis zum 6. Oktober) herrscht auf der Münchner Theresienwiese wieder der Ausnahmezustand. Mehr als sechs Millionen Besucher werden erwartet, die rund sieben Millionen Liter Bier trinken werden.

Und weil zur Wiesn keineswegs nur das Bier gehört (und die Brezen), sondern auch die Tracht, werden auch dieses Jahr wieder jede Menge Dirndl und Lederhosen ausgeführt; es wird getanzt, und ausgelassen die Oktoberfest-Hymne So is unsa Wies’n gesungen.

Seinen Ursprung hat das Oktoberfest in Feierlichkeiten anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese im Oktober 1810, die sich seitdem jährlich wiederholen und gegen Ende des 19. Jahrhunderts Volksfest annahmen. Ausgefallen ist das Oktoberfest in den mehr als 200 Jahren seiner Geschichte nur 24 mal und wenn, dann aus triftigen Gründen: Krieg, Cholera und Hyperinflation.

Einige Einblicke bringen unsere Kalender und Posterbücher rund um München und Oktoberfest, beispielsweise das Posterbuch Ozapft is: Grüße vom Oktoberfest – Eine Maß auf München. Weiterlesen

Perspektivenwechsel: München einmal anders

Julia Höfer - Etwas andere Ansichten von München

Julia Höfer – Etwas andere Ansichten von München

Heute widmen wir uns dem Thema München. Nicht nur, weil wir als Münchner Start-up (gut, wir sind in Unterhaching) einen besonderen Bezug zur Landeshauptstadt Bayerns haben. Auch bei den CALVENDO-Autoren ist die Stadt ein sehr beliebtes Thema. Faszinierende Werke zieren unsere Produktgalerie, viele zeigen außergewöhnliche Aufnahmen von München.

So möchte der Münchner Herbert Becke in seinem Flipart „München bodenständig“ dem Betrachter die Möglichkeit geben, eine andere Sicht der Dinge kennenzulernen, nämlich die Realität von unten. „Ich arrangiere meine Bilder nicht, es wird nichts verändert, nur der ‚Blickwinkel‘. Mein fotografisches Motto lautet: Es ist, wie es ist. Das Leben posiert nicht, es findet statt. Und zwar oben und unten!“, erzählt Becke, der seit 40 Jahren nebenberuflich fotografiert.

Herbert Becke - München bodenständig

Herbert Becke – München bodenständig

Herbert Becke - München bodenständigSeit über einem Jahr schießt er Bilder für sein Projekt „bodenständig“. Er will damit die Sicht von Kleinkindern, Hunden oder noch tiefer – vom Boden aus – zeigen. Denn die meisten Bilder entstünden immer aus der „gleichen Sicht“: stehend, etwa 1,70 Meter über dem Erdboden. „Bei meinem Projekt sind völlig neue Perspektiven und Sichtweisen von teils ganz bekannten Motiven entstanden. Winzig kleine Dinge werden auf den Bildern auf einmal riesengroß und bedeutend. Dinge treten in Beziehung, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Es ‘konkurriert‘ beispielsweise ein überdimensionaler Kanaldeckel mit dem wunderbaren Schloss Nymphenburg“, Herbert Becke - München bodenständigbeschreibt der ehemalige Fotodozent. Becke ist auch Initiator des Projektes „FotoArt München“ und Organisator der bisher vier Münchner Fototage. 1977 gründete er den Fotoclub der Volkshochschule „CC77″, dessen Vorsitzender er ist. Seine Bilder gibt es vom 01. bis zum 31. März in einer größeren Ausstellung in der Galerie im Schlosspavillon zu sehen.

 

Julia Höfer - Etwas andere Ansichten von MünchenDie Hobby-Fotografin Julia Höfer zeigt in ihrem Flipart ungewöhnliche Motive von „München“, die sie dort während der letzten 17 Jahre sammelte. „Ich fotografiere einfach was mir gefällt: von der Bananenschale auf dem Gehweg bis zu interessanten Gebäuden. Freunde sagen, ich hätte ein besonderes Auge, da ich die Dinge oft aus einem ganz anderen Blickwinkel zeige und Dinge Julia Höfer - Etwas andere Ansichten von Münchenins Bild setze, die andere vielleicht nicht mal sehen würden“, erzählt Höfer. Mit ihren Aufnahmen möchte sie die Menschen anregen, öfter mal genauer hinzusehen und auf die kleinen Dinge zu achten. Außerdem gewährt sie über ihren Fotoblog ihren Freunden im Ausland und anderen Interessierten Einblick in ihre Welt.

 

Lokus-Aborte in München_Max SinistraAuch Max Sinister greift sich für seine Aufnahmen keinesfalls die klassischen Sehenswürdigkeiten heraus. Die in den 90er Jahren entstandenen Bilder, stellen Münchens „Aborte“ in den Fokus. Sein Kalender „Die Ästhetik des Unästhetischen“ zeigt einen ungeschönten Blick auf die Orte, die man nur besucht, wenn man wirklich muss.

Noch mehr CALVENDO-Projekte prägen das beeindruckende München-Sortiment: